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Oktober-Patchday 

Der Oktober-Patchday von Microsoft wird eine Aktualisierungsrunde der größeren Art:

16 Sicherheitshinweise bereiten auf die Updates vor, die in der kommenden Woche erscheinen.

Wie Microsoft per Twitter kommunizierte, werden insgesamt 49 Sicherheitsprobleme behoben.



Die zahlreichen Sicherheitslücken, die mit den Pflastern abgedeckt werden, tummeln sich insbesondere in den Windows-Betriebssystemen.

Während sich einige Sicherheitshinweise gleichermaßen an Windows XP, Vista, Windows 7 und auch die Server-Betriebssysteme richten, adressiert ein Bulletin nur das ältere XP und Windows Server 2003, ein anderes wiederum lässt Windows XP aus.

Auch die Office-Software der Redmonder ist in verschiedenen Versionen ein Kandidat für die Oktober-Updates.

Dem Internet Explorer 6, 7 und 8 widmet sich ein Bulletin, zudem folgt eine neue Version des Windows Malicious Software Removal Tools.



Wie üblich, hat Microsoft zwar noch keine genauen Details über die einzelnen Lücken veröffentlicht, es sind jedoch auch vier Hinweise auf kritische Schwachstellen dabei, die das Einschleusen und Ausführen von Schadcode ermöglichen können.

Zehn Benachrichtigungen tragen das Fähnchen wichtig.

Diese könnten dazu führen, dass private Informationen sichtbar werden oder ein Denial-of-Service-Angriff ausgeführt werden kann.

Zwei Sicherheitslücken stuft Microsoft schließlich als moderat ein.



Die Patches erscheinen am kommenden Dienstag; dann werden auch nähere Informationen von Microsoft veröffentlicht.



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